Was eine KI-Agentur für kleine Betriebe tun kann
Die meisten Berichte über künstliche Intelligenz handeln von Konzernen und Milliardenbudgets. Mit dem Alltag eines Handwerksbetriebs, einer Kanzlei oder einer Praxis in Bonn hat das wenig zu tun. Dort sieht der Nutzen anders aus: Die Anfrage, die abends um elf über die Webseite kommt, bekommt sofort eine brauchbare Antwort. Das Angebot, für das man sonst eine Stunde braucht, steht als Entwurf in fünf Minuten. Die E-Mail mit den Auftragsdaten landet ohne Abtippen in der Tabelle.
Genau dafür sind wir da. Wir fangen nicht mit Technik an, sondern mit Ihrem Tag: Wo gehen Anfragen ein, wer beantwortet sie, was bleibt abends liegen? Oft zeigt sich schon im ersten Gespräch, dass die größten Zeitfresser nicht da sitzen, wo man sie vermutet. Erst danach reden wir darüber, ob und welche KI an dieser Stelle hilft. Manchmal reicht auch ein aufgeräumter Ablauf ohne KI. Dann sagen wir Ihnen das.

Womit Betriebe aus der Region zu uns kommen
Ein Assistent, der auf der Webseite Fragen beantwortet
Machen Sie auch Kleinaufträge? Wie lange dauert ein Termin? Was kostet eine Erstberatung? Solche Fragen kommen immer wieder, oft außerhalb der Bürozeiten. Ein Assistent auf der Webseite beantwortet sie sofort, fragt nach Ort und Anliegen und schickt Ihnen morgens eine vollständige Anfrage statt einer halben Nachricht. Wir füttern ihn ausschließlich mit Ihren eigenen Inhalten, damit er nichts erfindet, und er verweist auf Sie, wenn er etwas nicht weiß. Wie das technisch funktioniert und was es kostet, steht im Beitrag KI-Assistent auf der Webseite.
Texte und Angebote, die schneller fertig werden
Produktbeschreibungen, Stellenanzeigen, der Newsletter, Antworten auf Standardanfragen, der Rohentwurf für ein Angebot: Das lässt sich mit KI in einem Bruchteil der Zeit vorbereiten. Den letzten Blick wirft weiterhin ein Mensch drauf. Wir richten die Werkzeuge so ein, dass sie Ihre Wortwahl und Ihre Preise kennen und nicht in dem glatten Ton schreiben, den man inzwischen sofort als KI erkennt.
Abläufe, die sich selbst erledigen
Anfragen aus dem Postfach nach Dringlichkeit sortieren, Daten aus einer E-Mail in die Auftragsliste übertragen, einen Termin vorschlagen, wenn ein Formular ausgefüllt wurde, Rechnungen den richtigen Projekten zuordnen. Solche Handgriffe verbinden wir mit kleinen Automatisierungen, die im Hintergrund laufen und Ihnen nur Bescheid sagen, wenn etwas unklar ist.
Wissen, das im Betrieb bleibt
Jeder Betrieb hat Wissen, das nur in Köpfen steckt: Wie wird ein bestimmter Auftrag kalkuliert, welche Besonderheiten hat ein Stammkunde, wo liegt welche Unterlage. Ein interner Assistent, der Ihre Dokumente, Mails und Notizen kennt, beantwortet solche Fragen für neue Mitarbeiter in Sekunden. Die Daten bleiben dabei bei Ihnen.
Beratung und Schulung
Manchmal ist der größte Schritt, dass das Team die vorhandenen Werkzeuge richtig nutzt. Wir zeigen in einem halben Tag, was ChatGPT, Gemini oder Copilot im Büroalltag wirklich können, wo die Grenzen liegen und welche Daten man dort nicht eingeben sollte. Danach entscheiden Sie, ob Sie mehr brauchen. Einen ersten Überblick, was die Werkzeuge im Büro taugen, gibt der Beitrag ChatGPT im kleinen Betrieb.
Welche Werkzeuge wir einsetzen
Je nach Aufgabe die Modelle von OpenAI, Anthropic oder Google, dazu Automatisierungsdienste wie Make oder n8n und für sensible Daten Modelle, die auf einem eigenen Server laufen. Wir sind an keinen Anbieter gebunden und wechseln, wenn ein anderer für Ihre Aufgabe besser oder günstiger ist. Für größere Vorhaben arbeiten wir mit der KI Agentur fmq zusammen, die ebenfalls zur medienplus GmbH gehört.
Woran Sie uns als KI-Agentur erkennen
- Wir empfehlen nur, was wir selbst im Betrieb einsetzen und was sich in vier bis acht Wochen umsetzen lässt.
- Die KI arbeitet Ihren Leuten zu, sie entscheidet nicht. Was im Hintergrund passiert ist, können Sie jederzeit nachvollziehen.
- Datenschutz vorher geklärt, nicht hinterher: Welche Daten gehen wohin, welcher Anbieter, welcher Vertrag, welcher Server.
- Kein Abo für etwas, das Sie nicht brauchen. Laufende Kosten entstehen nur für die Dienste, die wirklich genutzt werden.
- Alles, was wir bauen, ist dokumentiert und gehört Ihnen. Sie sind nicht von uns abhängig.
So läuft ein KI-Projekt bei uns ab
- Werkstatt-Termin. Zwei bis drei Stunden bei Ihnen im Betrieb. Wir schauen uns an, wie Anfragen, Angebote und Büroarbeit heute laufen.
- Liste mit Stellen, an denen KI hilft. Drei bis fünf Bausteine, sortiert nach Aufwand und Zeitersparnis, mit Festpreis je Baustein.
- Erster Baustein. Wir setzen den um, der am schnellsten wirkt, und lassen ihn zwei Wochen im Alltag laufen.
- Nachschärfen. Was gut läuft, bleibt. Was stört, wird angepasst oder abgeschaltet. Erst dann kommt der nächste Baustein.
KI, Webseite und Sichtbarkeit gehören zusammen
Ein Assistent braucht eine Webseite mit klaren Inhalten, sonst hat er nichts, worauf er aufbauen kann. Deshalb bauen wir beides: Webseiten, die Anfragen bringen, und die KI, die sie beantwortet. Wenn Automatisierungen an Ihre bestehende Software andocken sollen, übernimmt das unsere Webentwicklung. Und wer möchte, dass ChatGPT und Gemini den eigenen Betrieb nicht nur nutzen, sondern auch empfehlen, findet das Thema unter GEO, Sichtbarkeit in der KI-Suche.
KI für Unternehmen in Bonn und im Rhein-Sieg-Kreis
Unsere KI-Projekte kommen aus Bonn, Siegburg, Sankt Augustin, Troisdorf, Rheinbach und Meckenheim, meist von Betrieben mit fünf bis fünfzig Leuten, die wir oft schon von der Webseite her kennen. Der Werkstatt-Termin findet bei Ihnen statt, weil man einen Ablauf am besten versteht, wenn man ihn sieht. Für Betriebe aus Köln oder weiter weg machen wir das per Video, mit ein paar Fotos vom Schreibtisch, das klappt besser als gedacht.
Wenn Sie nicht sicher sind, ob KI bei Ihnen überhaupt etwas bringt, schreiben Sie uns in drei Sätzen, was im Büro am meisten Zeit frisst. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, auch wenn die Antwort „lohnt sich noch nicht“ lautet.
Was Kunden zur KI-Agentur fragen
Was kostet ein KI-Projekt?
Der Einstieg ist ein Werkstatt-Termin zum Festpreis, bei dem wir Ihre Abläufe anschauen und drei bis fünf Stellen benennen, an denen KI etwas bringt. Die Umsetzung bekommt danach einen eigenen Festpreis je Baustein. Laufende Kosten entstehen nur durch die genutzten KI-Dienste, meist im zweistelligen Eurobereich pro Monat.
Erfindet der Assistent auf der Webseite Dinge?
Nicht, wenn man ihn richtig baut. Wir füttern ihn ausschließlich mit Ihren Inhalten und stellen ein, dass er bei Fragen außerhalb davon auf Sie verweist statt zu raten. Was er antwortet, können Sie jederzeit einsehen und korrigieren.
Was passiert mit unseren Daten?
Das klären wir vor jedem Projekt. Für viele Aufgaben reichen Dienste mit Servern in der EU und Verträgen zur Auftragsverarbeitung. Für besonders sensible Daten gibt es Modelle, die auf einem eigenen Server laufen. Kundendaten landen nie ungefragt bei einem Anbieter in den USA.
Brauchen wir dafür neue Software?
Meistens nicht. Die KI-Bausteine docken an das an, was Sie schon haben: Postfach, Kalender, Webseite, Tabellen, Branchensoftware. Nur wenn etwas davon wirklich im Weg steht, schlagen wir einen Wechsel vor.
Ersetzt die KI Mitarbeiter?
Bei unseren Kunden nicht. Sie nimmt die Arbeit ab, die niemand gern macht: Anfragen sortieren, Daten abtippen, Standardantworten vorbereiten. Die Zeit, die frei wird, geht in Kunden und Aufträge.